Grüne Liga Kohlerundbrief

herausgegeben von der GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus

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  • Rundbrief vom 11. April 2018

    1. Bürger fordern früheres Ende der Braunkohlegrube Nochten

    2. Dreimal Protest im Taubendorfer Wald: Lesung – Gottesdienst – Konzert

    3. BTU-Studie zu Kohlekraftwerken: gelesen und für merkwürdig befunden

     

  • Rundbrief vom 27. März 2018

    1. Sonntag nach Ostern: Rote Linie gegen Tagebau Nochten I

    2. Diskussion zum Kohleausstieg der Stadtwerke Cottbus: 28. März, 18:00 Uhr

    3. Dem Freistaat Sachsen droht Milliardenschaden durch LEAG-Tagebaue

    4. Eisen sammelt sich im Spremberger Stausee

    5. Schwarzer Schnee in Welzow. Initiative fordert: Umweltamt soll Niederschlag aus Kohlestaub aufklären

    6. Schweigen zur Laufzeit des Tagebaues Jänschwalde - Genehmigung bis 2019 befristet

  • Rundbrief vom 19. Februar 2018

    1. Wasserverlust von Seen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde – Kungelrunde soll „Zielwasserstände“ festlegen

    2. GRÜNE LIGA: Verlängerungsantrag für Tagebau Welzow I ist nicht genehmigungsfähig

    3. Landesregierung widerspricht sich bei Sulfat-Zielwerten für die Spree

    4. Keine Sicherheitsleistungen beim Tagebau – Steuerzahler bleiben bei Insolvenz auf Rekultivierungskosten sitzen

    5. Petitionsausschuss des EU-Parlaments zieht erstes Fazit seiner Lausitzreise: Braunkohlewirtschaft nicht zukunftsfähig

    6. Post vom Bergamt: Verfahren zu Nochten 2 eingestellt

    7. Landkreis Bautzen will Belastungen der Struga endlich untersuchen

    8. Keine Subventionen mehr - EPH schließt Kohlekaftwerk in England

  • Rundbrief vom 23. Januar 2018

    1. Die GroKo und die Kohle

    2. Wasserversorger will wegen Sulfat gegen LEAG-Tagebausee vorgehen

    3. Sächsische Behörden verlangen von LEAG Sicherheitsleistungen - ab 2021

    4. Lausitzer Bürger fordern Verkleinerung des Tagebaues Jänschwalde

    5. Proschimer veröffentlichen Heft zu Kohle-Mythen

    6. Das gloobste nich: Vattenfall für geregelten Kohleausstieg

    Nach der Protestwanderung in Taubendorf, 7. Januar (Foto: Ideengruen)

  • Rundbrief vom 14. Dezember 2017

    1. Protestwanderung gegen Tagebauschäden am 7. Januar von Kerkwitz nach Taubendorf

    2. Tagebau Jänschwalde entwässert mehrere Seen

    3. Martin Schulz verkündet den Kohleausstieg

    4. Kohlekonzern EPH erpresst deutsche Politik

  • Rundbrief vom 21. November 2017

    1. Brandenburger für Braunkohleausstieg – Pläne in Woidkes Schublade?

    2. Der Kohle-Protest geht weiter: Einladung zur Protestwanderung am 7. Januar

    3. Droht dem Kraftwerk Jänschwalde die baldige Schließung?

    4. Evangelische Kirche zu Kohleausstieg

    5. Brandenburg fällt beim „Leitstern“ weiter zurück

    6. Bundesverwaltungsgericht bestätigt Wassernutzungsentgelt für Tagebaue – in Nordrhein-Westfalen

     

  • Rundbrief vom 9. November 2017

    1. Brandenburger Jusos für Kohleausstieg bis 2035

    2. Cottbus: Stadt der Kohlelobby steigt aus der Braunkohle aus

    3. Mehr als 25.000 Unterschriften gegen neue Tagebaue und für sauberes Trinkwasser – Landesregierung klebt weiter an Kohle-Ideologie

    4. Wassergesetz wieder im Brandenburger Landtag

    5. Rückstellungen der LEAG-Tagebaue werden weiter geheim gehalten

    6. Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Beschluss zum Kohleausstieg

  • Rundbrief vom 27. Oktober 2017

    1. Aufruf zu Protestaktionen im Reformationstag (31.10.) in Proschim

    2. Erinnerung: Udo Tiffert-Lesung am Sonntag in Taubendorf

    3. Video zu den verschwundenen Braunkohle-Rückstellungen

    4. Agora Energiewende präsentiert Konzept für Lausitz-Strukturfonds

    5. Demonstration zur Weltklimakonferenz am 4.11. 2017 in Bonn

    6. LEAG-Tagebausee wurde erneut umgeplant – dritte öffentliche Auslegung

  • Rundbrief vom 9. Oktober 2017

    1. Waldeigentümer wehren sich gegen Braunkohlentagebau - symbolische rote Linie gegen drohende Enteignung

    2. 29. Oktober: Udo Tiffert liest im Wald - Lausitz-Geschichten und mehr

    3. In eigener Sache: 30 Jahre Umweltgruppe Cottbus

Lausitzer Kohlerundbrief vom 26. Januar 2015

1. Jetzt Einwendung gegen Rahmenbetriebsplan Nochten 2 unterzeichnen
2. Welzower SPD will Beschluss gegen Umsiedlung kippen – Schwarzgrüne Stadtfraktion fordert Moratorium
3. Verockerung: gereizte Stimmung am Spremberger Stausee

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 21.01.2015

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
hier ein neuer Rundbrief zur Lausitzer Kohle:

1. Berliner Abgeordnetenhaus gegen Welzow-Süd II
2. Bergbauschäden: Schlichtungsstelle soll im ersten Halbjahr kommen
3. Lausitzer Kohleförderung 2014 leicht gesunken
4. Immer neue Spekulationen: polnische PGE dementiert Interesse an Vattenfalls Kohle
5. Umsiedlung wegen Altbergbau: Wertgutachten für Februar angekündigt
6. DDR-Bürgerrechtler empört über Pegida-Sympathie beim „Märkischen Boten“
7. Korrektur zum letzten Rundbrief

 Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 11.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
hier einige Nachrichten zur Lausitzer Kohle aus den vergangenen zwei Wochen:

1. Welzower SPD will über Proschim verhandeln und verrät dafür die Interessen ihrer Bürger
2. Neue „Nochten heute“ erschienen
3. Bundesnetzagentur plant mit weniger Braunkohle
4. Energie Cottbus bleibt auch politisch drittklassig
5. ZDF-Sendung zur Braunkohle: 15. Februar, 14:40 Uhr
6. Lausitzcamp-Vorbereitungstreffen am 22. Februar

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 19.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
heute melden wir uns aus aktuellem Anlass nur mit einem Thema:

Bis 25. Februar: Einwendungen zu Vattenfalls Restloch „Cottbuser Ostsee“
Folgeschäden nicht den Bürgern aufbürden!
Mit dem „Cottbuser Ostsee“ entsteht in der Lausitz der erste Tagebausee in Verantwortung des privatisierten Bergbaus. Der Vattenfall-Konzern hat die Flutung des Tagebaues Cottbus-Nord bei den Landesbehörden beantragt und möchte möglichst schnell die Verantwortung abgeben. Doch teure Spätfolgen des Bergbaus treten erst Jahre nach der Flutung zutage. Auch der Spreewald und Berlin können davon betroffen sein.

Grundgesetz - Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.