Grüne Liga Kohlerundbrief

herausgegeben von der GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus

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20. Februar 2020

  • Rundbrief vom 11. Februar 2020
    1. Kommentar: Milliardenschwindel um den Kohleausstieg in der Lausitz
    2. Prüft die Bundesregierung das Milliardengeschenk an die LEAG nochmal?
    3. Wo bleiben 340 Millionen Tonnen Kohle in der Erde?
    4. Ekounia-Petition gegen polnischen Tagebau Turów
    5. Tagebau Welzow: Gericht weist Klage zu Wasserrecht ab
    6. Tagebau Cottbus-Nord: das Wasser steigt - und fehlt woanders
    7. LEAG plant Recyclingzentrum am Tagebaurand
  • LEAG soll 1,75 Milliarden ohne Gegenleistung bekommen

    SPIEGEL enthüllt geheime Dokumente: LEAG verfeuert mit und ohne Ausstiegsgesetz etwa gleich viel Kohle

    24.01.2020. Im heute erschienenen Spiegel-Artikel heißt es: "Bis zu 1,75 Milliarden Euro soll das in der Hand von tschechischen Investoren befindliche Unternehmen bekommen – wohl für nichts. Das legen vertrauliche Unterlagen nahe, die dem SPIEGEL vorliegen. Sie zeigen, dass die Leag Entschädigungen erhält, obwohl der Konzern seine Kohlegruben praktisch nicht früher schließt, als es ohnehin geplant war.

  • Rundbrief vom 22. Januar 2020

     

    Liebe Leserinnen und Leser,

    der heutige Rundbrief hat nur zwei Meldungen, die es allerdings in sich haben:

    1. Der ausgekungelte Ausstiegsplan

    2. Mitglieder der Kohlekommission protestieren gegen die Aufkündigung des Kohle-Kompromisses durch die Bundesregierung

  • Rundbrief vom 10. Januar 2020

    1. GRÜNE LIGA pachtet Grundstück im Tagebauvorfeld bis 2037

    2. Regierung und Konzerne verhandeln am Dienstag weiter - hat das Zocken dann ein Ende?

    3. Stromerzeugung aus Kohle ist 2019 eingebrochen

    4. IHK widerlegt selbst das Mantra „Erst Strukturwandel, dann Kohleausstieg“

    5. Rak-a: „Wie die Kohlelobby den Strukturwandel in der Lausitz behindert“

  • Argumente, Aktionen und Gerichtsentscheidungen - Kurzbericht zur Arbeit der Umweltgruppe Cottbus im Jahr 2019

    Die Lausitz befindet sich mitten in der Auseinandersetzung um den Ausstieg aus der Braunkohle: Wie weit wird noch gebaggert, werden noch Dörfer in Anspruch genommen und wann wird welcher Kraftwerksblock abgeschaltet? Werden sich die Eigentümer des Kohlekonzerns so aus der Affäre ziehen, dass sie dem Steuerzahler die Folgekosten der Tagebaue hinterlassen? In diese Fragen mischen wir uns direkt vor Ort ein, weil wir für die Zukunft unserer Lausitz kämpfen.

    Hier gibt es einen Kurzbericht über unsere Arbeit im Jahr 2019 (pdf, 4 Seiten, 3 MB).

  • Rundbrief vom 19. Dezember 2019

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, in dem zur Lausitzer Kohle einige Entscheidungen gefallen sind, andere aber weiter verzögert wurden. Den jährlichen Kurzbericht über unsere Arbeit werden wir in Kürze versenden, heute informieren wir zunächst noch einmal über aktuelle Entwicklungen:

    1. Kohleausstiegsgesetz verzögert sich

    2. Für einen echten Dialog in der Lausitz

    3. Das Zentrum für Dialog und Wandel ist neu besetzt

    4. Sulfatwerte wegen Tagebau überschritten: statt Maßnahmen schon wieder ein Gutachten

    5. Brandenburgs Wirtschaftsminister untergräbt unabhängige Zulassungsprüfung des Tagebaus Jänschwalde

  • Rundbrief vom 10. Dezember

    1. LEAG-Eigentümer behindern die Umsetzung des Kohlekompromisses

    2. Spiegel: Klimaleugner erhalten in Brandenburg staatliche Förderung für "Aufklärungskampagne"

    3. Rückblick auf das Aktionswochenende: Der 30. November in der Lausitz

    4. Cottbuser Stadtverordnete: Rot-blaues Bündnis gegen „Ende Gelände“

    5. Lausitzer Kohlelobby erstmals öffentlich gespalten

    6. Proschimer und Unterstützer trafen sich zur Dankesfeier

    7. Tschechisches Ministerium gegen polnischen Tagebau Turów bei Zittau

     

  • Rundbrief vom 27. November 2019

    1. Die Bundesregierung hat den Kohlekompromiss aufgekündigt

    2. Die Konzerne pokern weiter

    3. Greta-Schauspielerin und Superintendent beim Klimastreik am 29. November in Cottbus

    4. Die Rede des Alterspräsidenten im Braunkohlenausschuss

    5. Familienfest mit Gundermann...

  • Rundbrief vom 22. November 2019

     1. Demonstration zum weltweiten Klimastreik am 29. November in Cottbus

    2. Rot-Schwarz-Grün in Brandenburg: Wie weit reicht der Wandel?

    3. Regulärer Weiterbetrieb des Tagebaus Jänschwalde bleibt auch Anfang 2020 unwahrscheinlich

    4. Grüne Liga, Greenpeace und Klima-Allianz Deutschland warnen Brandenburg und Sachsen vor Finanzdesaster

    5. Mühlrose und GRÜNE LIGA auf größtem schwedischen Fernsehkanal

    6. Statt neuem Tagebaufeld: Welzower Stadtverordnete gemeinsam für Europäische Löschflugzeugstaffel

    7. Aktionsbündnis Klare Spree mahnt Regierungskoalition: Eindämmung der Verockerung muss weiter „Chefsache“ bleiben

    8. Werkstattgespräch zu Nutzhanf in Proschim

    9. Umweltgruppe beschwert sich bei RBB-Rundfunkrat

Lausitzer Kohlerundbrief vom 26. Januar 2015

1. Jetzt Einwendung gegen Rahmenbetriebsplan Nochten 2 unterzeichnen
2. Welzower SPD will Beschluss gegen Umsiedlung kippen – Schwarzgrüne Stadtfraktion fordert Moratorium
3. Verockerung: gereizte Stimmung am Spremberger Stausee

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 21.01.2015

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
hier ein neuer Rundbrief zur Lausitzer Kohle:

1. Berliner Abgeordnetenhaus gegen Welzow-Süd II
2. Bergbauschäden: Schlichtungsstelle soll im ersten Halbjahr kommen
3. Lausitzer Kohleförderung 2014 leicht gesunken
4. Immer neue Spekulationen: polnische PGE dementiert Interesse an Vattenfalls Kohle
5. Umsiedlung wegen Altbergbau: Wertgutachten für Februar angekündigt
6. DDR-Bürgerrechtler empört über Pegida-Sympathie beim „Märkischen Boten“
7. Korrektur zum letzten Rundbrief

 Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 11.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
hier einige Nachrichten zur Lausitzer Kohle aus den vergangenen zwei Wochen:

1. Welzower SPD will über Proschim verhandeln und verrät dafür die Interessen ihrer Bürger
2. Neue „Nochten heute“ erschienen
3. Bundesnetzagentur plant mit weniger Braunkohle
4. Energie Cottbus bleibt auch politisch drittklassig
5. ZDF-Sendung zur Braunkohle: 15. Februar, 14:40 Uhr
6. Lausitzcamp-Vorbereitungstreffen am 22. Februar

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 19.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
heute melden wir uns aus aktuellem Anlass nur mit einem Thema:

Bis 25. Februar: Einwendungen zu Vattenfalls Restloch „Cottbuser Ostsee“
Folgeschäden nicht den Bürgern aufbürden!
Mit dem „Cottbuser Ostsee“ entsteht in der Lausitz der erste Tagebausee in Verantwortung des privatisierten Bergbaus. Der Vattenfall-Konzern hat die Flutung des Tagebaues Cottbus-Nord bei den Landesbehörden beantragt und möchte möglichst schnell die Verantwortung abgeben. Doch teure Spätfolgen des Bergbaus treten erst Jahre nach der Flutung zutage. Auch der Spreewald und Berlin können davon betroffen sein.

Grundgesetz - Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.