Grüne Liga Kohlerundbrief

herausgegeben von der GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus

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  • Rundbrief vom 30.Juni 2017

    1. Messungen beweisen: Braunkohletagebau verursacht den Wassermangel im Pastlingsee

    2. Bundesweite Angleichung der Netzentgelte kommt - recht spät

    3. SPD lehnt Minderheitenschutz-Antrag ab

    4. Sächsische Gemeinde hebt Bebauungsplan für Tagebaukippe wieder auf

  • Rundbrief vom 14. Juni 2017

    1. LEAG will Großbatterien bauen

    2. Brandenburg und Sachsen beschließen ein Lausitz-Papier

    3. Einstellung des Planverfahrens Jänschwalde-Nord rückt näher

    4. Tagebau Jänschwalde wurde auf Grundlage falscher Wasser-Prognosen genehmigt

    5. Cottbuser Tagebausee bleibt ungeklärtes Problem

    6. Indirekte Braunkohle-Subventionen im Wassergesetz beenden

    7. Gutachten „Die Deutsche Braunkohlenwirtschaft“

    8. „politische Ökologie“ mit Ausgabe zum Kohleausstieg

    9. Wir trauern um Hermann Graf Pückler

    Protestaktion zum Wassergesetz vor dem Landtag in Potsdam (Foto: Kess)

  • Rundbrief vom 18. Mai 2017

    1. Sondersitzung des Braunkohlenausschusses: GRÜNE LIGA fordert sofortigen Planungsbeginn zum Erhalt von Proschim

    2. Planverfahren Jänschwalde-Nord wird „zügig“ eingestellt

    3. Drei-Seen-Konzept: LEAG plant Tagebau Jänschwalde um

    4. Abbauplanung in Welzow-Süd I geändert

    5. Tagebau Nochten: Genehmigungsverfahren startet neu

    6. Kraftwerksbetrieb: Stures „Weiter so“ bei der LEAG

    7. EU beschließt strengere Grenzwerte für Kraftwerksemissionen

    8. Linke Sachsen drängt auf Abschätzung des Risikos durch fehlende Sicherheitsleistungen im Braunkohletagebau

    9. Lausitzcamp startet am Sonntag

    10. Lausitz-Ausstellung beim Kirchentag

    11. Rechtsstreit um Schadensersatz für 2013er Gleisblockade beendet

  • Online-Petition: Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen

    Die Versalzung der Spree und andere Langzeitfolgen des Kohlebergbaus sind schon heute kaum zu beherrschen und für Jahrzehnte mit hohen Kosten verbunden. Die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) strebt trotzdem an, noch einen neuen Braunkohletagebau zu eröffnen. Durch die Neuaufstellung des Gemeinsamen Landesentwicklungsplans von Berlin und Brandenburg haben wir jetzt die Chance, weitere Tagebaue verbindlich auszuschließen. Der Schutz des Trinkwassers muss außerdem vom Bergbaukonzern als Hauptverursacher der Sulfatbelastung bezahlt werden. Fordern Sie deshalb mit uns Ministerpräsident Woidke, Bürgermeister Müller und die zuständigen Regierungsmitglieder auf:

  • Rundbrief vom 10. April 2017

    Liebe Leserinnen und Leser,

    vieles hat sich am 30. März für die Lausitz geändert, viele Bergbau-Probleme sind aber auch geblieben. Der heutige Rundbrief versucht, beidem gerecht zu werden:

    1. Zehn Jahre und ein Tag – Dank an alle Unterstützer

    2. Wofür sich weiterkämpfen lohnt

    3. Neun offene Fragen zum Revierkonzept

    4. Bündnis fordert schnellstmögliche Aufhebung des Braunkohlenplanes Nochten II - Protestmarsch am 23. April entfällt

    5. Online Petition „Haltet Europas Luft sauber!“

    6. LEAG reduziert Ausbildungsplätze

    7. Vorankündigung: Lausitzcamp und Kirchentag im Mai

  • Rundbrief vom 24. März 2017

    1. Brandenburgs Landesregierung lässt sich Energiestrategie vom Braunkohleunternehmen diktieren

    2. Landgericht: LEAG muss für vertrocknete Obstbäume zahlen

    3. MDR-Recherche: Sachsen fordert zu wenig Sicherheitsleistungen vom Bergbau

    4. Diskussion: Die Talsperre Spremberg - Hält sie den Eisenockerschlamm auch bei Hochwasser?

    5. Neue "Nochten heute" erschienen

  • Rundbrief vom 10. März 2017

    Hier ein paar aktuelle Informationen vor dem Wochenende:

    1. Landes-CDU schwört LEAG-Chef die Treue, Mitglieder vor Ort sind entsetzt

    2. Braunkohle-Folgekosten: Bericht des Sächsischen Rechnungshofes geheim?

    3. Sulfat in LEAG-Tagebausee kostet den Steuerzahler 3 Millionen Euro mehr

    4. Geheimniskrämerei um Gutachten zu Wasserverlust des Pastlingsees

    5. „Berlinska droha“ spielen bei Kohleprotesten in Rohne

  • Rundbrief vom 20. Februar 2017

    1. Vorankündigung: Am 23. April nach Schleife

    2. Studie des Umweltbundesamtes

    3. Studie des WWF

    4. Wochenbericht des DIW

    5. „Carburo nostra“ umbenannt - LEAG-Strukturen bleiben undurchsichtig

    6. Brandenburger Ministerium führte Geheimgespräche mit Braunkohle-Käufern

    7. Bergschadensbetroffener verklagt LEAG

    8. Schiedsstelle für Bergbauschäden nicht länger verschleppen!

    9. Tagebaulärm in Trebendorf

    10. Lausitzer Meinungsmache: Kohleausstieg von ganz allein?

  • Rundbrief vom 15. Januar 2017

    1. Reformationsjubiläum: Kerkwitz ist Teil des Europäischen Stationenweges

    2. Zehnter Sternmarsch gegen neue Tagebaue wurde bundesweit wahrgenommen

    3. Grüne Bundestagsfraktion beschließt „Fahrplan Kohleausstieg“

    4. Linke: Sachsen darf nicht auf Einnahmen durch Förderabgabe auf Braunkohle verzichten

    5. Tagebau Welzow-Süd: Bergamt verweigert Nachtarbeitsverbot

    6. Vattenfall-Geld ging an SPD-Agentur

Lausitzer Kohlerundbrief vom 26. Januar 2015

1. Jetzt Einwendung gegen Rahmenbetriebsplan Nochten 2 unterzeichnen
2. Welzower SPD will Beschluss gegen Umsiedlung kippen – Schwarzgrüne Stadtfraktion fordert Moratorium
3. Verockerung: gereizte Stimmung am Spremberger Stausee

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 21.01.2015

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
hier ein neuer Rundbrief zur Lausitzer Kohle:

1. Berliner Abgeordnetenhaus gegen Welzow-Süd II
2. Bergbauschäden: Schlichtungsstelle soll im ersten Halbjahr kommen
3. Lausitzer Kohleförderung 2014 leicht gesunken
4. Immer neue Spekulationen: polnische PGE dementiert Interesse an Vattenfalls Kohle
5. Umsiedlung wegen Altbergbau: Wertgutachten für Februar angekündigt
6. DDR-Bürgerrechtler empört über Pegida-Sympathie beim „Märkischen Boten“
7. Korrektur zum letzten Rundbrief

 Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 11.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
hier einige Nachrichten zur Lausitzer Kohle aus den vergangenen zwei Wochen:

1. Welzower SPD will über Proschim verhandeln und verrät dafür die Interessen ihrer Bürger
2. Neue „Nochten heute“ erschienen
3. Bundesnetzagentur plant mit weniger Braunkohle
4. Energie Cottbus bleibt auch politisch drittklassig
5. ZDF-Sendung zur Braunkohle: 15. Februar, 14:40 Uhr
6. Lausitzcamp-Vorbereitungstreffen am 22. Februar

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 19.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
heute melden wir uns aus aktuellem Anlass nur mit einem Thema:

Bis 25. Februar: Einwendungen zu Vattenfalls Restloch „Cottbuser Ostsee“
Folgeschäden nicht den Bürgern aufbürden!
Mit dem „Cottbuser Ostsee“ entsteht in der Lausitz der erste Tagebausee in Verantwortung des privatisierten Bergbaus. Der Vattenfall-Konzern hat die Flutung des Tagebaues Cottbus-Nord bei den Landesbehörden beantragt und möchte möglichst schnell die Verantwortung abgeben. Doch teure Spätfolgen des Bergbaus treten erst Jahre nach der Flutung zutage. Auch der Spreewald und Berlin können davon betroffen sein.

Grundgesetz - Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.