Grüne Liga Kohlerundbrief

herausgegeben von der GRÜNE LIGA Umweltgruppe Cottbus

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  • Rundbrief vom 17.07.2018

    1. Kohlekommission darf nicht auf falscher Zahlengrundlage arbeiten
    2. Das neue Schreckgespenst: Kohlelobby argumentiert mit AfD-Gefahr
    3. Demo für Braunkohleausstieg am 28. Juli in Leipzig
    4. Vorankündigung Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit führt auch durch die Lausitz
    5. Reform des Emissionshandels: Vom Wasserbett zur Badewanne
    6. Bundesrat sieht Braunkohle-Rückstellungen nicht gesichert


  • Das neue Schreckgespenst: Kohlelobby argumentiert mit AfD-Gefahr

    Nach Massenarbeitslosigkeit, dem Blackout des Stromnetzes, horrenden Strompreisen und der Deindustrialisierung Deutschlands macht ein neues Schreckgespenst die Runde: “Wenn Ihr den Kohleausstieg beschließt, gewinnt die AfD im nächsten Jahr in der Lausitz alle Wahlen.” Das verunsichert derzeit am meisten diejenigen, die nicht in der Lausitz zuhause sind und es nicht mit der Realität vergleichen können. Gehen wir der Sache also mal genauer nach:

  • Rundbrief vom 27. Juni 2018
    1. Kohlekommission startet – Bundesweite Anti-Kohle-Proteste
    2. Bergschaden-Schiedsstelle für Brandenburg kann nur erster Schritt sein
    3. Wasserverlust von Seen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde: Bündnisgrüner Antrag im Landtag
    4. Beschluss der Gubener Kirchengemeide zu Bergbaufolgen
    5. Zum 20. Todestag von Gerhard Gundermann
    6. Rundbrief natürlich auch weiter als pdf erhältlich

  • Rundbrief vom 8. Juni 2018

    1. Am 24. Juni in Berlin: Stopp Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz!
    2. Bundesregierung beruft Kohlekommission
    3. Umweltgruppe unterstützt Gottesdienst in Taubendorf
    4. Einladung zum 7. Berliner Klima-Gespräch am 28. Juni
    5. Neue Hintergründe zu Geschäften der tschechischen Oligarchen
    6. Brandenburger Landpartie in Proschim am 10. Juni
    7. Arbeitskreis der CSU für Kohleausstiegsplan
    8. Blank liegende Nerven? Pro Kohle-Verein wirft eigenen Verbündeten mangelnde fachliche Kompetenz vor


  • Rundbrief vom 23. Mai 2018

    1. Erinnerung: Bitte Abonnement des Kohle-Rundbriefs bestätigen
    2. Wassereinleitung in tagebaubeeinflusste Seen löst nur geringe Teile des Problems
    3. „Schwarzer Schnee“ in Welzow weiter in der Diskussion
    4. Obergericht bestätigt Taubendorfer Bergschadens-Urteil
    5. BürgerEnergie Berlin lädt zum Kohlegipfel am 26. Mai
    6. Trauer um Professor Dr. Wolf Schluchter

  • Rundbrief vom 16. Mai 2018

    1. Neue Datenschutzbestimmungen: Bitte bis 25. Mai Abonnement des Kohlerundbriefes bestätigen

    2. Ehrliche Ausstiegsdiskussion statt Kohle-Lobby-Kommission - GRÜNE LIGA lehnt Tillich und Platzeck als Kommissionsvorsitzende ab

    3. Gesprächsrunde zum Strukturwandel in Senftenberg

  • Rundbrief vom 3. Mai

    1. Lesung in vom Tagebau bedrohtem Wald – auch zum Nachhören

    2. Richtungsentscheidung in der IHK?

    3. LMBV prüft Endlager für Ockerschlamm bei Meuro

    4. Millionenentschädigungen wegen Flächensperrung

    5. Nachtrag zur BTU-Studie

  • Rundbrief vom 11. April 2018

    1. Bürger fordern früheres Ende der Braunkohlegrube Nochten

    2. Dreimal Protest im Taubendorfer Wald: Lesung – Gottesdienst – Konzert

    3. BTU-Studie zu Kohlekraftwerken: gelesen und für merkwürdig befunden

     

  • Rundbrief vom 27. März 2018

    1. Sonntag nach Ostern: Rote Linie gegen Tagebau Nochten I

    2. Diskussion zum Kohleausstieg der Stadtwerke Cottbus: 28. März, 18:00 Uhr

    3. Dem Freistaat Sachsen droht Milliardenschaden durch LEAG-Tagebaue

    4. Eisen sammelt sich im Spremberger Stausee

    5. Schwarzer Schnee in Welzow. Initiative fordert: Umweltamt soll Niederschlag aus Kohlestaub aufklären

    6. Schweigen zur Laufzeit des Tagebaues Jänschwalde - Genehmigung bis 2019 befristet

Lausitzer Kohlerundbrief vom 26. Januar 2015

1. Jetzt Einwendung gegen Rahmenbetriebsplan Nochten 2 unterzeichnen
2. Welzower SPD will Beschluss gegen Umsiedlung kippen – Schwarzgrüne Stadtfraktion fordert Moratorium
3. Verockerung: gereizte Stimmung am Spremberger Stausee

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 21.01.2015

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
hier ein neuer Rundbrief zur Lausitzer Kohle:

1. Berliner Abgeordnetenhaus gegen Welzow-Süd II
2. Bergbauschäden: Schlichtungsstelle soll im ersten Halbjahr kommen
3. Lausitzer Kohleförderung 2014 leicht gesunken
4. Immer neue Spekulationen: polnische PGE dementiert Interesse an Vattenfalls Kohle
5. Umsiedlung wegen Altbergbau: Wertgutachten für Februar angekündigt
6. DDR-Bürgerrechtler empört über Pegida-Sympathie beim „Märkischen Boten“
7. Korrektur zum letzten Rundbrief

 Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 11.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
hier einige Nachrichten zur Lausitzer Kohle aus den vergangenen zwei Wochen:

1. Welzower SPD will über Proschim verhandeln und verrät dafür die Interessen ihrer Bürger
2. Neue „Nochten heute“ erschienen
3. Bundesnetzagentur plant mit weniger Braunkohle
4. Energie Cottbus bleibt auch politisch drittklassig
5. ZDF-Sendung zur Braunkohle: 15. Februar, 14:40 Uhr
6. Lausitzcamp-Vorbereitungstreffen am 22. Februar

Lausitzer Kohle-Rundbrief vom 19.02.2015

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
heute melden wir uns aus aktuellem Anlass nur mit einem Thema:

Bis 25. Februar: Einwendungen zu Vattenfalls Restloch „Cottbuser Ostsee“
Folgeschäden nicht den Bürgern aufbürden!
Mit dem „Cottbuser Ostsee“ entsteht in der Lausitz der erste Tagebausee in Verantwortung des privatisierten Bergbaus. Der Vattenfall-Konzern hat die Flutung des Tagebaues Cottbus-Nord bei den Landesbehörden beantragt und möchte möglichst schnell die Verantwortung abgeben. Doch teure Spätfolgen des Bergbaus treten erst Jahre nach der Flutung zutage. Auch der Spreewald und Berlin können davon betroffen sein.

Grundgesetz - Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.